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Viele Geburten – zu wenige Hebammen

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Symbolbild: pixabay

Trier/Konz. Viele Geburten, aber zu wenige Hebammen gibt es in der Region Trier, das teilt die Kreisverwaltung Trier-Saarburg mit. Denn die Situation der Geburtshelferinnen ist schwierig – neben anderen Faktoren belasten sie die hohen Versicherungsbeiträge. Das führt dazu, dass die Hebammen im Landkreis und in der Stadt Trier oft auf Monate ausgebucht sind. Inzwischen wurde von Kreis und Stadt ein Notdienst mit Standorten in Konz und Trier eingerichtet, an den sich Frauen wenden können, die nicht auf eine feste Hebamme setzen können.

In der Kreisverwaltung in Trier diskutieren am Mittwoch, 30. August, Fachleute unter dem Titel „Perspektiven zur Gesundheitsfürsorge durch Hebammen in der Region Trier“ darüber, welche Lösungen es geben könnte. Im Mittelpunkt steht eine Podiumsdiskussion, moderiert von Christian Kremer, Redakteur des Trierischen Volksfreunds.

Eingeladen sind unter anderem Hebammen, Vertreter des Vereins Motherhood, Ärzte, Vertreter der Geburtsklinik Mutterhaus in Trier sowie der Beratungsstellen.

Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal der Kreisverwaltung in Trier, Willy-Brandt-Platz 1. Anmeldung: Angelika Mohr, Telefon 0651/715-433, E-Mail angelika.mohr @trier-saarburg.de red

 

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