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So ein Theater

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Eines der meistgeliebten Kinder- und Jugendbücher kommt zum ersten Mal auf die Festspielbühne in der Genovevaburg in Mayen: „Ronja Räubertochter“.

Die Story des Familienstücks nach Astrid Lindgren: Ronja (Rahel Jankowski) kommt in einer stürmischen Gewitternacht in einer Burg inmitten eines Waldes als Tochter von zwei Räubereltern zur Welt. Bei ihrer Geburt spaltet ein Blitz die Burg in zwei Teile, so dass die Räuberbande anschließend nur noch die eine Hälfte der Burg bewohnt. Dort wächst Ronja behütet von ihren Eltern Mattis (Matthias Manz) und Lovis (Heike Trinker) auf und ahnt zunächst nichts von den Raubzügen ihres Vaters.

Als eines Nachts die andere Hälfte der Burg von einer konkurrierenden Räuberbande bezogen wird, beginnen die Kämpfe um die Vorherrschaft im Wald. Ronja lernt auf ihren Streifzügen den jungen Birk (Philip Schlomm) kennen – den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns Borka (Charles Ripley). Ronja und Birk lernen sich kennen und entwickeln eine tiefe Freundschaft zueinander. Gemeinsam bestehen sie ihre Abenteuer im Mattiswald. Doch irgendwann können sich die beiden nicht mehr aus den Streitigkeiten der verfeindeten Familien heraushalten.

Catharina Fillers hat das Stück für die Mayener Burgfestspiele inszeniert, für die Bühne ist Flavia Schwedler, für die Kostüme Gabriele Kortmann verantwortlich. Die musikalische Leitung hat Matthias Manz. red

12., 13., 19., 20. August, Karten: 8 Euro,