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Senioren im Mittelpunkt: Relaxt unterwegs

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Relaxt unterwegs – Tipps für seniorengerechtes Reisen

Reisen macht Spaß und schenkt Erlebnisse, die nachhaltig bereichern. Außerdem hält Mobilität Körper und Geist in Schwung. Wer sich gern auf den Weg macht, empfindet diese Neugier ein Leben lang, und gerade nach der Berufstätigkeit genießen Menschen die Zeit, um ausgiebig auf Tour zu gehen. Das Alter schränkt dabei nicht automatisch ein. Jedoch eine besonnene Vorbereitung und das Beachten eigener Bedürfnisse steigern spürbar den Komfort.

Sich selbst

treu bleiben

Jeder Mensch reist auf eine andere Art am liebsten. Die einen erholen sich beim Radeln mit Freunden, andere lieben Geruch und Gewusel asiatischer Straßen, die dritten schwören auf Yoga-Reisen und wieder andere fühlen sich auf Gruppenreisen mit kulturellem Schwerpunkt pudelwohl.

Auch Ältere sollten ihren Präferenzen folgen, dabei aber mit Offenheit potentiellen Veränderungen begegnen. Falls das Erradeln der Alpen nun zu mühselig erscheint – warum nicht auf ein E-Bike umsteigen? Der Yoga-Urlaub macht auch als sanfter Wellnesstrip Freude und nichts spricht dagegen, sich Zeit zu gönnen und nur eine Sehenswürdigkeit am Tag zu bestaunen. Entschleunigen tut Menschen aller Altergruppen gut.

Checkliste zur Vorbereitung einer Reise

Um zeitlich auf der sicheren Seite zu sein, prüfen Globetrotter rund zwei Monate vor Aufbruch ihren Impfpass und erkundigen sich über aktuelle Empfehlungen des betreffenden Zielortes. Wer Medikamente einnimmt, bespricht sich mit seinem Arzt: Wie viel muss ich mitnehmen? Treten durch die Zeitverschiebung auch Verschiebungen in der Tabletteneinnahme auf, wirkt das Mittel in fremdem Klima anders? Ergeben – beispielsweise bei Diabetikern – bei höherer Aktivität oder Hitze andere Einstellungen Sinn? Um bei betäubungsmittelhaltigen Arzneimitteln Problemen mit dem Zoll vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Webseite der Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM, www.bfarm.de), ein Gespräch mit der Landesbotschaft und auch hier ein Gespräch mit dem Arzt. Eine von ihm in Englisch geschriebene Bescheinigung über Medikationsstand und Behandlungsdaten wiegt nichts, nimmt keinen Platz weg und nutzt im Fall der Fälle viel.

Cook it, boil it, peel

it or forget it

Hygieneregeln gelten im Ausland mindestens genauso wie zuhause. Regelmäßiges, häufiges Händewaschen gehört zu den wichtigsten und wirkungsvollsten Maßnahmen. Gerade unterwegs sollten Reisende vermeiden, sich die Augen zu reiben, denn dabei können Krankheiten übertragen werden. Vor Leitungswasser im Ausland hüten sich erfahrene Weltenbummler strikt – also Achtung beim Zähneputzen, vor Eiswürfeln sowie vor Obst und Gemüse, das gewaschen angeboten wird. Lieber auf Gekochtes, Gebratenes und Geschältes zurückgreifen.

Sonnenschutz ist

ein Muss

Vorausschauende Reisende nehmen ausreichend Sonnen- und Mückenschutz mit!

Außerdem schlauchen Spaziergänge in der Mittagshitze ungemein. Deshalb sollte man lieber eine Siesta halten, einen Stadtbummel durch begrünte Arkaden machen oder einen kleinen Mittagssnack in einem schattigen Restaurant einnehmen.

Auslandsversicherung prüfen

Ein Blick auf die Auslandsversicherung klärt den aktuellen Status Quo – es lohnt sich, eine abgelaufene Versicherung aufzufrischen. Neue, umfassende Service-Angebote wie das Helpphone greifen auch im Ausland: Das Help-Phone bezeichnet ein Telefonie-Paket, dessen Monatsgebühr ein Komforthandy mit 24h-Notruf und GPS-Ortung, Allnet-Flatrate und zusätzliche Versicherungsleistungen einschließt. Letztere unterstützen den Besitzer, wenn für eine gewisse Zeit Alltagshilfen erforderlich sind. Ist ein Krankenhausaufenthalt nötig, organisiert das zuständige Team ein Besuch nahestehender Personen und deren sämtliche Fahrt- und Übernachtungskosten. Kann der Urlaub nicht fortgesetzt werden oder steht stationäre Behandlung zuhause an, kümmert es sich um die Heimfahrt und übernimmt eventuelle Zusatzkosten nach Hause sowie den Transport in ein geeignetes Krankenhaus.

Weitere Infos: www.helpphone.de