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Genuss pur – aus der Region: Die Direktvermarkter Eifel, Mosel, Saar empfehlen sich für Ihren Einkauf

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Frisch, bewusst und regional

Fleisch, Obst, Gemüse, Säfte, Eier, Wein und mehr – all das gibt es direkt vor der Haustür. Denn die Direktvermarkter der Region haben ein reichhaltiges Angebot, dazu immer frisch und saisonal.

Wer also auf den Höfen und Märkten vor Ort einkauft, weiß ganz genau, wo die Leckereien herkommen und wie sie produziert wurden. Dabei müssen sich die landwirtschaftlichen Betriebe der Region mit ihrer Auswahl keineswegs verstecken – im Gegenteil: Bei den hiesigen Direktvermarktern landwirtschaftlicher Produkte findet jeder Köstliches und Gesundes für die qualitätsbewusste Küche.

Zum Angebot der Hofläden und auf den Märkten gehören beispielsweise auch nach Familienrezepten weiterverarbeitete Lebensmittel wie Wurst, Schinken, Käse, Kuchen, Schnäpse und vieles andere mehr. Auch spezielle saisonale Produkte kann man bei den Direktvermarktern finden.

Und alles ist so frisch, wie es nur die Nähe vom Produzenten zum Endverbraucher gewährleisten kann.

Warum direkt bei Bauern, Winzern und Co. einkaufen?

Immer mehr Verbraucher schätzen es, vor allem ihre Lebensmittel bewusst vor Ort einzukaufen. Dafür spricht, dass die Erzeugnisse auf kurzen Wegen geliefert werden. Und auch, dass viele Landwirte die Weiterverarbeitung, etwa von Milch- oder Fleischwaren, in ihre Betriebe integriert haben. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft nennt auf seiner Internetseite weiterhin fünf gute Gründe für den Direkteinkauf:

  • Nachvollziehbare Herkunft und Frische der Produkte
  • Direkte Informationen über die Erzeugungsbedingungen
  • Persönlicher Kontakt zum Landwirt
  • Das besondere Einkaufserlebnis
  • Unterstützung der Landwirtschaft in der eigenen Region

Bequem und gesund

Immer mehr Bauern- und Winzerhöfe stellen Convenience-Food her und bieten es ihren Kunden an. „Im Unterschied zu zahlreichen industriell gefertigten Produkten verzichten unsere Betriebe auf Zusatzstoffe und halten die Zutatenliste so gering wie möglich. Oft kommt in das Essen nur das, was im Betrieb selbst auch produziert wird“, erklärt Dr. Elisabeth Seemer, Leiterin des Referates Einkommensalternativen der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz. Habe man vor einigen Jahren lediglich vereinzelte Betriebe mit dieser Art von Waren gefunden, so sei die Anzahl in der letzten Zeit stark gestiegen. Der Grund: die große Nachfrage. „Hier spielen insbesondere zwei Faktoren zusammen“, weiß Seemer. „Zum einen haben wir heute oft wenig Zeit, alles von Grund auf selbst zu kochen. Zum Zweiten möchten wir uns gesund und bewusst ernähren. Hier stellen die Convenience-Lebensmittel vom Bauern- oder Winzerhof ein tolles Angebot dar. Ich spare Zeit und habe trotzdem eine hohe Qualität.“ Ob Suppen, Chutneys oder Pesto, eingewecktes Obst, Soßen, vorgekochter Hackbraten oder Rinderrouladen, geschälte Kartoffeln, Salatdressings oder eingekochte Spargelspitzen – die Auswahl ist sehr groß.