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Moselfränkische Mundart

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Wahrhaft international: Moselfränkisch wird in vier Ländern gesprochen. Das wird auch beim Mundarttag in Bitburg deutlich. Grafik: Zey Druck, Konzeption: Sylvia Nels/Werner Pies

Bitburg. Einen Tag lang nur Mundart hören, ob gelesen oder gesungen, dazu einheimische Köstlichkeiten, die die Eifel-Miniköche mit zubereiten – das ist der Tag der Moselfränkischen Mundart. Unter dem Titel „Muselfränkisch iewer all Grenzen“ unterhalten am Samstag, 22. April, von 11 bis 20 Uhr Autoren und Musiker ihre Gäste im Haus Beda.

Um 13 Uhr treffen sich Mundartdichter aus der Eifel, vom Hunsrück, von der Saar, aus Belgien und Luxemburg. „So ticken die Eifeler“ heißt es ab 17 Uhr, wenn Volksfreund-Kolumnist Fritz-Peter Linden, Gerhard Schommers von der Mundartinitiative Kreis Cochem-Zell und Yvonne Treis aus ihren Werken vorlesen. Zwischendurch gibt es Musik mit und von Sylvia Nels und Hans Binsfeld, Theo Nieder, Joël Baschera, Achim Weinzen sowie dem Trio Manni Jo. Zudem stellt Monsignore Professor Andreas Heinz sein Buch „Daheem“ vor.

Und es gibt Moselfränkisches zum Mitholen: Die Regionalia-Börse ist von 10 bis 20 Uhr geöffnet und bietet Bücher, Ansichtskarten, Schallplatten, CD, und DVD.
Anmeldung für Verkäufer: Telefon 06561/96450. Veranstalter sind Kulturgemeinschaft Bitburg, Kreissparkasse Bitburg-Prüm und Dr.-Hanns-Simon-Stiftung. Der Eintritt ist frei. red