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Die Woch in Bildern – Saarburg

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Nikolaus zu Besuch beim Kinderturnen: Die Kinderturngruppen des TuS Mosella Schweich e.V. durften sich über den Besuch vom Nikolaus freuen.

Der Vorsitzende der Skatfreunde Herz Bube Pfalzel Karl-Heinz Richter liess die Skatsaison Revue passieren und führte anschliessend die Siegerehrung durch. Mit viel Applaus wurde Martin Müller für das Erreichen des ersten Platzes beglückwünscht. Er konnte sich mit 34 299 Punkten durchsetzen. Zweiter Sieger wurde Max Settinger mit 31 053 Punkten. Willi Henter belegt mit 30 452 Punkten den dritten Platz. Die Saison wurde mit Skatspielen in gemütlicher Atmosphäre beendet. Auch im nächsten Jahr freuen sich die Skatfreunde über Gastspieler, die Freude am Skat spielen haben, und ihr Hobby in einer gemütlichen Runde ausüben wollen.

Teilen war das Thema beim Chor „Pop&Soul“: Das Adventsfenster Nr.19 vom Chor „Pop & Soul“ erzählt die Geschichte von einer Orange und dem Waisenknaben, in der Kinder ihre Orangen mit dem Waisenkind teilen. Nachdem die Geschichte erzählt war, bekam jeder der Anwesenden eine Orange geschenkt. Diese waren gesponsert vom EDEKA- aktiv markt Borsch aus Piesport. Musikalisch wurde der Abend begleitet mit Gesängen von Pop & Soul sowie dem Männerchor vom Chorgesang Cäcilia Rachtig. Anschließend war die gemeinsame Weihnachtsfeier, an der auch der Frauenchor „Li(e)dschatten“ teilnahm. Dem Thema entsprechend wurden die Geldspenden vom Adventsfenster geteilt. Unter anderem ging ein Geldbetrag an eine Parkinson-Selbsthilfegruppe.

Auch in diesem Jahr waren wieder rund 30 Sternsinger mit Freude in Klausen unterwegs, um für die Kinder in Not in aller Welt und dieses Jahr mit Fokus auf Kenia zu sammeln. Das gesammelte Geld wird insbesondere für die Wasseraufbereitung gesammelt. Im Aussendungsgottesdienst bedankte sich Pater Albert Seul OP für das nicht selbstverständliche Engagement der Kinder. Nach über sechs Stunden Einsatz ist die letzte Sternsingergruppe mit einem stolzen Geldbetrag für die Kinder in der Not zurückgekehrt. Unter dem Motto „Wir wollen ein Segen sein“ spenden auch dieses Jahr die Klausener Sternsinger freiwillig einen Großteil ihrer Süßigkeiten an die Tafel in Wittlich. Somit konnte nicht nur den Kindern in Kenia Freude geschenkt werden, sondern auch den hiesigen hilfsbedürftigen Menschen.

Nach dem ersten Platz im Regionalwettbewerb in Haßloch qualifizierte sich das Team der Robotik AG des Gymnasiums Saarburg, bestehend aus Tim Darimont (MSS12), Florian Grün (MSS13) und Tobias Spanier (MSS13), mit dem dritten Platz im Deutschlandfinale in Ludwigshafen für das Weltfinale der WRO (World Robot Olympiad), das in diesem Jahr in Neu-Delhi stattfand. Mit ihrem Teamcoach Herrn Schreiner reisten die Jugendlichen zum zweiten Mal in Folge um die halbe Welt, um sich im internationalen Vergleich mit 70 anderen Teams zu messen. Für die GymSAB Robo Guards, die durch gute Leistungen bis ins Achtelfinale des Wettbewerbs vorstoßen konnten, war die Teilnahme ein riesiger Erfolg. Die Schüler des Gymnasiums Saarburg konnten hochzufrieden als eines der 16 besten Teams der Welt und zugleich das beste deutsche Team in der Football Category nach Hause zurückkehren.

Überall waren in diesen Tagen Kinder und Jugendliche in bunten Gewändern und wunderschönem Kopfschmuck zu sehen. Sie waren als Sternsinger unterwgs und sammelten Geld für notleidende Kinder. Am in Mandern zogen am 7. Januar bei Schnee ud Eis Kinder und Jugendliche verkleidet als Sternsinger von Haus zu Haus, brachten den Menschen Gottes Segen und sammelten Geld für Kinder in Not. „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit“ hieß das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion, an der sich sehr viele Kinder und Jugendliche beteiligten. Sie sind wahre Helden, denn mit den Spenden- Geldern, die sie bei der Sternsinger Aktion gesammelt haben, kann Millionen von notleidenden Kindern geholfen werden.

In Beuren wurde der zentrale Sternsingergottesdienst 2017 gefeiert. Er wurde mitgestaltet vom Kirchenchor Beuren und von TONinTON. Nach dem Familiengottesdienst waren alle ins Bürgerhaus eingeladen, um dort den Abend bei einem Getränk und einem Imbiss ausklingen zu lassen.

Mehr als 750 Gläubige, darunter viele Familien mit Kindern, waren zur „Geburt des Herrn“ in die St.Willibrord-Kirche in Waldweiler gekommen. In der Begrüßung betonte bereits Pfarrer Kai- Georg Quirin, dass es ihn freut, so viele Menschen in dem Gotteshaus begrüßen zu können. Es folgten die altbekannten Lieder wie „Stille Nacht, Heilige Nacht“ und „Oh du Fröhliche“. Musikalisch wurde die Christmette umrahmt vom Musikzug Teufelskopf Waldweiler und dem Kirchenchor Cäcilia Mandern-Waldweiler. In der Predigt fragte Quirin die Kinder, was man den alles in der Krippe finde. Schließlich rundete er die Ansprache ab mit den Gedanken, dass Weihnachten nicht nur am 25./ 26. Dezember stattfindet, sondern das ganze Jahr. Man solle nach dem Festtagen nicht wieder in Alltagstrott und Hektik verfallen. Aus dem gesamten Hochwald und dem benachbarten Saarland waren Familien angereist.

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